Kreislaufwirtschaft

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Kreislaufwirtschaft

Wir verbrauchen weltweit mehr Rohstoffe, als die Erde bereitstellen kann. Darüber hinaus belasten „Lecks“ im System durch Emissionen in Boden, Wasser und Luft unsere Umwelt. Emissionen von Treibhausgasen infolge der Nutzung (fossiler) Rohstoffe führen schließlich zum Klimawandel.

Eine drastische Reduzierung des Rohstoffverbrauchs und die Ersetzung fossiler durch erneuerbare Energiequellen sind notwendig, um die Erde lebenswert zu erhalten und unsere Wirtschaft am Laufen zu halten. Schlüsselbegriffe dabei sind: Kreislaufwirtschaft, Rohstoffeffizienz und Klimaneutralität.

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Eine Kreislaufwirtschaft zeichnet sich aus durch:

Vermeidung und Einschränkung der Verwendung von Primärrohstoffen bei der Herstellung von Materialien, Gütern und Lebensmitteln.

Materialien und Güter so lange wie möglich im Kreislauf halten: Ketten schließen.

Die Entstehung von Abfällen und Emissionen so weit wie möglich vermeiden. Kreisläufe in der Kreislaufwirtschaft

Die Kreislaufwirtschaft besteht aus:

Ein grauer, technischer Kreislauf, in dem Metalle, fossile Rohstoffe und Mineralien so lange wie möglich im Kreislauf bleiben.

Ein biologischer Kreislauf, der unsere zukünftige CO2-neutrale und zirkuläre Wirtschaft mit erneuerbaren Rohstoffen aus der lebendigen Natur versorgt.

Biologische Rohstoffe (Pflanzen, Bäume, Algen, Pflanzen, tierische Reststoffe) werden als notwendige und wertvolle Rohstoffe für die Chemie, das Bauwesen, die Landwirtschaft und die Fertigungsindustrie hochwertig eingesetzt.